Beschreibung
Der TRAINER E36 Niedrige Trainer misst 75 x 61 x 202 cm und benötigt eine Sicherheitszone von 375 x 361 cm. Er ist darauf ausgelegt, vollständig aus der sitzenden Position im Rollstuhl genutzt zu werden: Der Nutzer fährt an die Station heran und drückt – ohne Umsetzen, ohne Hilfe, ohne Anpassung.
Das Umsetzen wegkonstruiert
Die meisten als barrierefrei beschriebenen Außengeräte setzen dennoch voraus, dass der Nutzer auf einen Sitz wechseln kann. Der E36 nicht. Der Rahmen ist an der Anfahrseite offen, sodass ein Rollstuhl in Position rollt, und die Griffe sitzen auf der Höhe, die ein sitzender Nutzer natürlich erreicht. Diese eine Entscheidung macht die Station selbstständig nutzbar – und genau das ist der praktische Test eines inklusiven Fitnessbereichs: ob jemand trainieren kann, ohne um Hilfe bitten zu müssen.
- Trainierte Muskeln: Brust und Arme, über eine niedrige Drückbewegung
- Zusatznutzen: kardiorespiratorische Kondition
- Schwierigkeitsgrad: leicht
- Maximales Nutzergewicht 150 kg
Materialien und Konformität
Die Struktur besteht aus hochwertigem Stahl, kugelgestrahlt und verzinkt, geschützt durch eine doppelte Polyesterlackschicht für dauerhafte Wetterbeständigkeit. Die Station entspricht der EN 16630:2015-06, der europäischen Norm für fest installierte Outdoor-Fitnessgeräte, und wurde vom TÜV Rheinland geprüft und zertifiziert. Standardfarben sind Gelb (RAL 1018/7004), Graphit (RAL 7016/9006), Orange (RAL 2000/9006) und Limette (RAL 6018/9006); weitere Töne auf Anfrage.
Technische Daten
| Referenz / Artikelnummer | E36 |
|---|---|
| Maße (L x B x H) | 75 x 61 x 202 cm |
| Empfohlene Sicherheitszone | 375 x 361 cm |
| Zugang | Nutzung aus dem Rollstuhl, kein Umsetzen erforderlich |
| Widerstand | Körpergewicht des Nutzers, kein Gewichtsblock |
| Maximales Nutzergewicht | 150 kg |
| Rahmen | Kugelgestrahlter, verzinkter Qualitätsstahl |
| Ausführung | Doppelte Polyesterlackschicht, vier Standard-RAL-Farbkombinationen |
| Norm | EN 16630:2015-06, TÜV-Rheinland-geprüft |
| Preis | 1.278,00 EUR zzgl. MwSt. |
Einen inklusiven Fitnessbereich planen
Eine barrierefreie Station ist nur barrierefrei, wenn auch der Weg dorthin es ist. Der Belag muss vom Parkplatz bis zur Station fest und eben sein, die Anfahrt breit genug zum Wenden eines Rollstuhls, und die Sicherheitszonen benachbarter Geräte dürfen den Anfahrweg nicht überlappen. Planen Sie zuerst die Wegeführung und platzieren Sie die barrierefreien Stationen daran, statt sie am Rand eines für stehende Nutzer entworfenen Layouts zu ergänzen.
Häufig gestellte Fragen
Können auch stehende Nutzer die Station verwenden?
Ja. Nichts hindert einen stehenden Nutzer an der Nutzung – und das zählt in der Praxis: Geräte, die exklusiv einer Gruppe vorbehalten sind, bleiben oft ungenutzt und wirken ausgrenzend.
Welcher Bodenbelag ist erforderlich?
Ein fester, ebener, nicht loser Belag, der die Stoßdämpfungsanforderung der EN 16630 für die freie Fallhöhe erfüllt. Loser Kies oder Rindenmulch macht den Rollstuhlzugang vollständig zunichte.
Wird sie üblicherweise allein installiert?
Sie wird normalerweise mit dem hohen Trainer kombiniert, damit ein sitzender Nutzer eine niedrige und eine hohe Drückposition hat – zusammen decken sie die wichtigsten Oberkörpermuster ab.
Senden Sie uns den Lageplan, die Wegeführung und die Anzahl der Stationen, und wir schlagen Ihnen ein inklusives Layout mit kalkuliertem Angebot vor.













