Seilpyramiden für Spielplätze
Seilpyramiden für Spielplätze : notre sélection professionnelle
Die Pyramide ist die kompakteste Seilkonstruktion des Katalogs: ein Mittelmast, ein kegelförmig gespanntes Netz und eine kreisförmige Grundfläche, die sich ohne Eckverluste in eine quadratische Parzelle einfügt. Die 16 Referenzen decken eine freie Fallhöhe von 1,0 bis 2,7 m ab. Damit lassen sich Anforderungen an den Fallschutz erreichen, die deutlich unter denen eines Turms liegen.
Alle 16 Ergebnisse werden angezeigtNach Aktualität sortiert
Die Parameter der Familie
| Parameter | Spanne über die 16 Pyramiden | Folge |
|---|---|---|
| Freie Fallhöhe | 1,0 bis 2,7 m | Das Anforderungsniveau des Bodens ist wählbar |
| Fundamenttiefe | 0,7 bis 1,0 m | Nur ein zentraler Gründungspunkt |
| Grundfläche | Kreisförmig um den Mast | Gleichmäßiger Sicherheitsbereich in alle Richtungen |
| Norm | EN 1176-1 | Zertifizierung durch eine unabhängige Prüfstelle |
Warum eine Pyramide statt einer Kuppel
Die Pyramide konzentriert die Verankerung auf einen einzigen Mast, während eine Kuppel oder eine Mehrmodulanlage die Gründungspunkte vervielfacht. Auf Grundstücken, auf denen erdverlegte Leitungen die Aufstellung einschränken oder der Erdbau minimal bleiben soll, ist das die Geometrie, die durchgeht. Für sehr hohe gleichzeitige Belegung bleibt eine Mehrmodulanlage dagegen besser geeignet.
Fallschutz bemessen
Der stoßdämpfende Boden nach EN 1177 wird aus der freien Fallhöhe des gewählten Modells abgeleitet. Fläche und Aufbau stehen im Aufstellungsplan, der dem Angebot beiliegt. Einzelteile sind als Ersatzteile lieferbar, sodass ein verschlissenes Element getauscht werden kann, ohne die Pyramide zu ersetzen.




























