Viele Studios bauen ihre Cardiofläche so auf, wie man ein Schaufenster füllt: ein paar Laufbänder, ein paar Ergometer, zwei Crosstrainer. Danach stellen sie fest, dass die Mitglieder die Geräte sehr unterschiedlich nutzen, dass einzelne Stationen doppelt so schnell verschleißen wie der Rest und dass die Anordnung die ganze Zone zum Engpass gemacht hat. Über die Rentabilität entscheidet selten die Gesamtzahl der Geräte. Es entscheiden der Mix und die Wegeführung.
Der Mix, der funktioniert
Eine Cardiozone soll echte Auswahl bieten, ohne unnötig zu doppeln. In der Praxis teilt sie sich in zwei Familien. Die Zugpferde — Laufbänder und Crosstrainer — tragen den Großteil der Nutzung und sind das, was ein Mitglied beim Eintreten sucht. Die ergänzenden Geräte — Ruderergometer, Ergometer, Airbikes — bedienen bestimmte Profile und bestimmte Programme: Intervallarbeit, gelenkschonende Einheiten, Einbindung des Oberkörpers, Aufwärmen vor dem Krafttraining.
Ein falsches Verhältnis kostet in beide Richtungen Geld. Zu wenige Zugpferde bedeuten Wartezeiten zur Stoßzeit — der am häufigsten genannte Kündigungsgrund überhaupt. Zu viele bedeuten, dass Sie identische Stationen bezahlt haben, die den größten Teil des Tages leer stehen, während Ihre Programmvielfalt schmal bleibt. Das gesamte Programm finden Sie unter professionelle Cardiogeräte, die beiden nachgefragtesten Familien unter Profi-Laufbänder und Ruderergometer.
Fläche: Wegeführung vor Dichte
Wenn der Quadratmeter teuer ist, liegt es nahe, die Geräte enger zu stellen. Das geht nach hinten los. Zu dicht gestellt wirkt eine Cardiozone unangenehm, erzeugt reale Gefahren rund um bewegte Teile und verkürzt die Zeit, die Mitglieder dort bleiben wollen — genau das Gegenteil dessen, was die Fläche leisten soll, die Ihre Mitglieder im Haus hält.
Planen Sie zuerst die Wegeführung: ein klarer Weg hinein und hinaus, Platz zum Vorbeigehen hinter einem genutzten Gerät und genug Raum, um abzusteigen, ohne die Nachbarstation zu streifen. Danach stellen Sie die Geräte. Eine Cardiozone, die sich rechnet, ist eine Zone, in der man atmen kann.
Budget: die unsichtbaren Kosten
Der Anschaffungspreis ist der sichtbare Teil. Über Ihre Kosten auf zehn Jahre entscheidet anderes: Verschleißteile, planmäßige Wartung, Stillstand, während ein Gerät auf ein Ersatzteil wartet, und in manchen Fällen der Stromverbrauch. Die Gesamtnutzungskosten sind meist entscheidender als die Rechnung, besonders bei den Stationen, die den ganzen Tag laufen.
Deshalb ist eine etwas teurere Station mit schneller Ersatzteilversorgung auf einer gut besuchten Fläche in der Regel die günstigere Entscheidung.
Die professionelle Sicht
Wer eine Zone will, die hält, denkt in Auslastung, Wartung und Kundendienst — nicht in Aktionspreis und Datenblatt. Stellen Sie jedem Anbieter dieselben drei Fragen vor der Bestellung: Was verschleißt zuerst, wie lange dauert die Lieferung eines Ersatzteils, und wer kommt vor Ort.
Häufige Fragen
Wie viele Geräte soll ich für meine Fläche einplanen?
Eine allgemeingültige Zahl gibt es nicht: Sie hängt von Ihren Besucherspitzen, Ihren Öffnungszeiten und Ihrem Mitgliederprofil ab. Unser Team legt die Zone anhand Ihres Grundrisses und Ihrer erwarteten Auslastung aus, nicht anhand einer festen Kennzahl.
Welches Gerät verschleißt am schnellsten?
Die Stationen mit der höchsten Nutzung, typischerweise die Laufbänder. Deshalb sollten Laufband und Lauffläche planmäßig gewartet und nicht erst im Schadensfall angefasst werden.
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Senden Sie uns Ihren Grundriss und Ihre erwartete Auslastung, und Sie erhalten eine Gerätezahl, eine Anordnung und Preise: Angebot anfordern.
Réalisations documentées
- Dalles et sols sportifs : livraisons documentees – plusieurs chantiers
- Sol sportif exterieur, square Georges-Vallerey – Taverny (95)



