Beschreibung
JUNO ist eine Balancierüberquerung aus zwei parallelen Seilen, die zwischen zwei verzinkten Stahlpfosten im Abstand von 3,0 m gespannt sind. Kinder laufen über das untere Seil und halten sich am oberen fest – das schult Gleichgewicht, Fußsetzung und Koordination in einer Weise, die kein fester Balken erreicht. Die Spannweite von 3,0 m ist das Standardformat: anspruchsvoll genug, um zu fordern, und kompakt genug, um in eine mittelgroße Spielfläche zu passen oder mit weiteren Seilmodulen zu einem Rundweg verkettet zu werden. Preis auf Anfrage: detailliertes Angebot innerhalb von 24 Werkstunden.
Eine einstellbare Gleichgewichtsaufgabe
- Zwei waagerechte Seile, zwischen zwei Pfosten im Abstand von 3,0 m gespannt.
- Das untere Seil ist in der Höhe von 0,4 m bis 1,25 m verstellbar, sodass sich der Schwierigkeitsgrad auf die Altersgruppe des Standorts abstimmen lässt.
- Der senkrechte Abstand zwischen den Seilen ist von 1,4 m bis 1,8 m einstellbar.
- Nur 0,3 m Breite im Grundriss, wodurch sich JUNO leicht an Wegen, Zäunen oder einem bestehenden Seilparcours ausrichten lässt.
Da beide Einstellungen bei der Montage vor Ort vorgenommen werden, passt dasselbe Produkt zur Grundschule, die eine niedrige, beruhigende Überquerung möchte, ebenso wie zum Ferienpark, der eine wirklich fordernde sucht.
Werkstoffe und Konstruktion
- Tragpfosten aus feuerverzinktem Stahl, Durchmesser 168,3 mm, mit verzinkter und pulverbeschichteter Abdeckkappe.
- Geflochtenes und verklebtes Polyamidseil, Durchmesser 18 mm, mit sechslitziger Seele aus verzinktem Stahldraht.
- Klemmschellen aus Baustahl, geschützt durch Chlorkautschuk-Anstrich.
- Gelenkverbindungen aus Edelstahl; Verbindungselemente aus Aluminium und technischem Kunststoff.
- Einzelfundamente aus Stahlbeton, 1,0 m tief.
Aufstellung und Sicherheitsbereich
Der Mindestsicherheitsbereich beträgt 5,3 x 8,3 m, länglich entlang der Achse der Überquerung. Die freie Fallhöhe liegt bei 2,85 m, weshalb über der gesamten Fläche ein geprüfter stoßdämpfender Bodenbelag nach EN 1177 erforderlich ist. Die Fundamente sind 1,0 m tiefe Stahlbetonsohlen; für deren Herstellung wird die Zufahrt schweren Geräts benötigt. JUNO wird häufig mit weiteren Seilspielgeräten zu einer durchgehenden Route durch einen Park kombiniert.
Technische Daten
| Referenz | LIF-JUNO-002 |
|---|---|
| Maße | 3,3 m (L) x 0,3 m (B) x 3,0 m (H) |
| Pfostenabstand | 3,0 m |
| Höhe des unteren Seils | Verstellbar 0,4 m bis 1,25 m |
| Seilabstand | Verstellbar 1,4 m bis 1,8 m |
| Altersbereich | 5 bis 14 Jahre |
| Freie Fallhöhe | 2,85 m |
| Sicherheitsbereich | 5,3 x 8,3 m |
| Tragwerk | Feuerverzinkte Stahlpfosten, Durchmesser 168,3 mm |
| Ausführung | Verzinkte und pulverbeschichtete Kappen; Schellen mit Chlorkautschuk-Anstrich |
| Fundamenttiefe | 1,0 m, Stahlbetonsohlen |
| Normen | Geräte nach EN 1176-1:2017, zertifiziert durch eine unabhängige Prüfstelle; Fallschutzboden nach EN 1177 |
| Preis | Preis auf Anfrage: detailliertes Angebot innerhalb von 24 Werkstunden |
Häufige Fragen
Lässt sich die Seilhöhe nach der Montage ändern?
Ja. Das untere Seil ist an den Pfosten geklemmt und kann vom Wartungsteam des Standorts zwischen 0,4 m und 1,25 m neu positioniert werden. Jede Änderung ist im Prüfbuch des Spielplatzes zu dokumentieren, da sie den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad des Geräts verändert.
Wie viele Kinder können JUNO gleichzeitig nutzen?
Die Überquerung ist für jeweils ein Kind auf der Spannweite ausgelegt; weitere warten außerhalb des Sicherheitsbereichs. In der Praxis regelt sich das gut von selbst – einer der Gründe, warum das Gerät im beaufsichtigten Schulbetrieb funktioniert.
Braucht JUNO denselben Bodenbelag wie ein Klettergrundgerät?
Ja. Trotz des niedrigen Laufseils wird die freie Fallhöhe vom oberen Seil aus bestimmt, der Belag muss also für 2,85 m über der vollen Fläche von 5,3 x 8,3 m geprüft sein.
Angebot anfordern
Senden Sie uns die verfügbare Länge entlang Ihrer geplanten Achse und den vorhandenen Bodenaufbau, und wir kalkulieren JUNO komplett mit Fundamenten, Montage und der Dokumentation nach EN 1176-1, die Ihre Übergabeakte braucht: Angebot anfordern.












