Beschreibung
Dieser Outdoor-Latzug aus Edelstahl hat einen frei zugänglichen Grundriss, sodass eine Rollstuhlnutzerin sich ohne Umsetzen direkt vor der Maschine positionieren kann. Die Last wird über Olympia-Scheiben aufgebracht, was Rückentraining im Freien wirklich progressiv statt symbolisch macht. Preis: 5.999,00 EUR zzgl. MwSt.
Der Latzug belastet den Latissimus über eine geführte Bahn, von der Einsteigereinstellung bis zur echten Überlast, wobei Scheibenaufnahmen und Lastwahl aus dem Sitzen erreichbar bleiben. Den Umsetzvorgang zu streichen, macht aus einem barrierefreien Gerät statt einer Pflichtposition ein Gerät, das tatsächlich genutzt wird, und genau deshalb schreiben öffentliche Auftraggeber diesen Grundriss für frei zugängliche Fitnessflächen aus.
Die Edelstahlausführung ist auf dauerhafte Bewitterung ausgelegt, ohne Oberfläche, die erneuert werden muss. Die Wartung beschränkt sich auf periodische Reinigung und Kontrolle der Verbindungen, und die Marinequalität 316L widersteht Korrosion in Küstennähe, chlorhaltiger Umgebung und salzhaltiger Luft, wo lackierter Stahl schon nach wenigen Saisons versagt.
Technische Daten
| Artikelnummer | LIF-OUT-029-C |
|---|---|
| Übung | Latzug, vertikal |
| Zugang | Freier Grundriss, aus dem Rollstuhl ohne Umsetzen nutzbar |
| Belastung | Olympia-Scheiben, ab Einsteigerniveau einstellbar |
| Material | Edelstahl 316L, Marinequalität |
| Norm | EN 16630, Fitnessgeräte im Freien |
| Sicherheitsbereich | Mindestens 1,50 m rundum |
| Fallschutzboden | Nach EN 1177, Dicke entsprechend der freien Fallhöhe |
| Verankerung | Fußplatten in Betonfundament eingelassen oder auf vorhandener Betonplatte befestigt |
| Garantie | Lebenslang auf die Edelstahlstruktur |
| Preis | 5.999,00 EUR zzgl. MwSt. |
Konformität und Verankerung
Im frei zugänglichen Umfeld, also auf einer kommunalen Fitnessfläche, in einem Park oder auf einem Schulhof, fällt dieses Gerät unter EN 16630 für Fitnessmodule im Freien. Die Aufstellung verlangt einen umlaufenden Sicherheitsbereich von mindestens 1,50 m und einen stoßdämpfenden Fallschutzboden nach EN 1177, bemessen nach der freien Fallhöhe. Auf umschlossenen privaten Standorten wie einer Kaserne, einem Firmengelände oder einer Trainingsbox bleiben diese Anforderungen der Maßstab guter Praxis.
Für den Aufprallbereich empfiehlt Light In Fitness Fallschutzplatten von 40 bis 65 mm in verklebter Verlegung. Die Verankerung erfolgt über Fußplatten in einem Betonfundament oder auf einer vorhandenen Platte. Light In Fitness fertigt und liefert seit 2013 von Tours aus, betreut mehr als 500 Standorte und schließt in jedes Projekt eine kostenlose Aufstellstudie, die Lieferung, die Montage durch eigene Teams und eine gewerbliche Garantie ein. Verschleißteile bleiben nach dem Kauf verfügbar.
Häufige Fragen
Was macht diese Station barrierefrei?
Die freie Anfahrfläche erlaubt es, sich im Rollstuhl ohne Umsetzen und ohne Hilfe vor der Maschine zu positionieren, und die Bedienung der Scheibenlast bleibt aus sitzender Position erreichbar.
Warum Edelstahl im Freien?
Edelstahl widersteht der Korrosion ohne Lack und ohne Behandlung, die erneuert werden müsste, auch in maritimer Umgebung. Er bietet die längste Nutzungsdauer bei dauerhafter Bewitterung, mit einer Wartung, die sich auf periodische Reinigung beschränkt.
Ist die Montage enthalten?
Light In Fitness übernimmt Aufstellstudie, Vorbereitung der Verankerung und Montage. Die Konditionen stehen im Angebot, das kostenlos ist und innerhalb von 24 Werkstunden erstellt wird.
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